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Was macht Vardenafil besser verträglich als Sildenafil?
Vardenafil hemmt PDE5 noch selektiver als Sildenafil. Das bedeutet, dass es weniger Einfluss auf andere Enzyme hat, insbesondere auf das Enzym in der Netzhaut, das für Farbsehstörungen verantwortlich ist. Männer, die bei der Einnahme von Sildenafil über Blausehen oder verschwommenes Sehen berichten, vertragen Vardenafil oft deutlich besser.
Ich hatte bei Sildenafil Kopfschmerzen - hilft Vardenafil da?
Kopfschmerzen können bei allen PDE5-Hemmern auftreten, da sie die Blutgefäße weiten. Das Ausmaß ist jedoch unterschiedlich. Viele Männer, die Sildenafil schlecht vertragen haben, berichten bei Vardenafil von weniger oder gar keinen Kopfschmerzen. Ein Versuch lohnt sich.
Muss ich beim Essen vorsichtig sein?
Eine sehr fettreiche Mahlzeit kann die Aufnahme etwas verlangsamen, doch bei einem normalen Abendessen ist das kaum relevant.
Die folgenden Nebenwirkungen können auftreten, wobei nicht jeder Anwender davon betroffen ist. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie Beschwerden bemerken.
Häufig
• Kopfschmerzen (häufig, aber meistens mild)
• Gesichtsrötung
• Nasenverstopfung
• Verdauungsstörungen
• Schwindel
Seltener
• Sehstörungen (seltener als bei Sildenafil, da eine höhere PDE5-Selektivität vorliegt)
• Lichtempfindlichkeit der Augen
• Herzrasen
• Rückenschmerzen
Ernsthaft - sofort Arzt
• QT-Verlängerung (Herzrhythmusstörung) - relevant bei vorbestehenden Herzerkrankungen
• Priapismus (Erektion über 4 Stunden) - medizinischer Notfall
• Plötzlicher Seh- oder Hörverlust - sofort Arzt aufsuchen
Nehmen Sie dieses Mittel nicht ein, wenn eine der folgenden Bedingungen auf Sie zutrifft. Sprechen Sie im Zweifelsfall immer zuerst mit Ihrem Arzt.
• Gleichzeitige Einnahme von Nitraten oder NO-Donatoren
• Starke CYP3A4-Hemmer: bestimmte HIV-Proteasehemmer (Ritonavir, Indinavir)
• Schwere Herzerkrankungen, Herzinfarkt oder Schlaganfall in den letzten sechs Monaten
• Angeborene oder erworbene QT-Verlängerung, Einnahme von Antiarrhythmika
• Schwere Leberinsuffizienz
• Sehr niedriger oder unkontrolliert hoher Blutdruck
• Überempfindlichkeit gegen Vardenafil
• Nicht mit Nitraten kombinieren, da dies kontraindiziert ist
• Nicht mit starken HIV-Proteasehemmern kombinieren
• Grapefruitsaft vermeiden
• Rezeptpflichtig
Levitra ist ein PDE5-Hemmer mit besonders guter Verträglichkeit. Die Wirkung setzt ähnlich schnell ein wie bei Sildenafil. Dank der höheren Selektivität für das Zielenzym treten visuelle Nebenwirkungen jedoch seltener auf. Es ist eine ausgezeichnete Wahl für Männer, die empfindlich auf andere Mittel reagieren.
